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Die Vorteile von akkubetriebenen Gartengeräten

8. Aug.
8 Min. Lesezeit

Akkubetriebene Gartengeräte haben die Gewohnheiten von Privatpersonen und professionellen Anwendern grundlegend verändert. Rasenmäher, Heckenscheren, Motorsensen, Laubbläser, Kettensägen oder Rasentrimmer: Immer mehr Gartengeräte werden heute mit einem wiederaufladbaren Akku betrieben.


Diese Entwicklung ist unter anderem auf die Fortschritte bei der Lithium-Ionen-Technologie zurückzuführen. Moderne Geräte sind leistungsfähiger, leiser und komfortabler als frühere Modelle und bieten gleichzeitig eine für viele Gartenarbeiten geeignete Laufzeit.


Doch welche Vorteile bieten akkubetriebene Gartengeräte tatsächlich? Sind sie für jeden Garten geeignet? Und worauf sollte man beim Kauf achten?

Hier sind die wichtigsten Punkte, die Sie kennen sollten, bevor Sie auf kabelloses Arbeiten im Garten umsteigen.


1. Große Bewegungsfreiheit

Einer der größten Vorteile eines akkubetriebenen Gartengeräts ist das Fehlen eines Stromkabels.


Bei einem kabelgebundenen Gerät muss ständig auf die Kabellänge geachtet werden. Außerdem darf das Kabel nicht versehentlich in die Schnittbahn gelangen. In einem größeren Garten kann das schnell unpraktisch werden.


Mit einem Akku-Gerät kann man sich dagegen frei bewegen:

  • um Bäume herum;

  • entlang von Hecken;

  • in schwer zugänglichen Bereichen;

  • bis in den hinteren Teil des Gartens;

  • rund um Beete;

  • auf unebenem Gelände.


Diese Bewegungsfreiheit macht viele Pflegearbeiten einfacher und komfortabler.

Gerade bei Arbeiten, die häufige Positionswechsel erfordern, wie dem Freischneiden oder Heckenschneiden, ist der Verzicht auf ein Kabel ein großer Vorteil.


2. Schneller und einfacher Start

Akkubetriebene Gartengeräte sind in der Regel besonders einfach zu starten.

Im Gegensatz zu manchen benzinbetriebenen Geräten muss kein Kraftstoff eingefüllt, kein Benzin-Öl-Gemisch vorbereitet und kein Motor über mehrere Schritte gestartet werden.


In den meisten Fällen genügt es:

  1. einen geladenen Akku einzusetzen;

  2. das Gerät zu entriegeln bzw. einzuschalten;

  3. den Startschalter zu betätigen.


Diese einfache Handhabung ist besonders praktisch für kleinere Gartenarbeiten, die schnell erledigt werden sollen.


3. Weniger Lärm im Garten

Der Geräuschpegel spielt bei der Nutzung von Gartengeräten eine wichtige Rolle.

Elektromotoren mit Akkubetrieb arbeiten in der Regel deutlich leiser als vergleichbare Verbrennungsmotoren.


Das bietet mehrere Vorteile:

  • mehr Komfort für den Anwender;

  • weniger Lärmbelastung für die Nachbarschaft;

  • angenehmeres Arbeiten;

  • bessere Eignung für Wohngebiete.


Für Menschen, die in dicht bebauten Wohngebieten leben oder einen Garten in unmittelbarer Nähe zu Nachbargrundstücken haben, kann dieser Vorteil besonders wichtig sein.


Trotzdem sollten auch mit einem Akku-Gerät die örtlich geltenden Ruhezeiten für Gartenarbeiten eingehalten werden.


4. Kein Kraftstoff muss gelagert werden

Bei einem Benzingerät müssen Kraftstoff und je nach Motortyp gegebenenfalls ein Benzin-Öl-Gemisch bereitgehalten werden.


Das bedeutet, dass entzündliche Flüssigkeiten sicher gelagert und entsprechend aufbewahrt werden müssen.


Bei einem akkubetriebenen Gerät entfällt diese Notwendigkeit.

In der Regel benötigt man lediglich:

  • einen oder mehrere Akkus;

  • ein kompatibles Ladegerät;

  • einen trockenen und geeigneten Aufbewahrungsort.


Das vereinfacht die Lagerung und Organisation der Gartengeräte erheblich.


5. Weniger Wartungsaufwand

Elektromotoren benötigen in der Regel weniger mechanische Wartung als Verbrennungsmotoren.


Bestimmte Wartungsarbeiten im Zusammenhang mit Verbrennung, Kraftstoffversorgung und Motoröl entfallen.


Je nach Gerät müssen hauptsächlich folgende Arbeiten durchgeführt werden:

  • die Maschine regelmäßig reinigen;

  • Messer und Schneidwerkzeuge kontrollieren;

  • Verschleißteile überprüfen;

  • Lüftungsöffnungen sauber halten;

  • den Akku richtig pflegen;

  • die Wartungshinweise des Herstellers beachten.


Dadurch lässt sich der Zeitaufwand für die Wartung reduzieren.

Wichtig ist jedoch: Weniger Wartung bedeutet nicht, dass ein Akku-Gerät völlig wartungsfrei ist. Ein Akku-Rasenmäher, eine Heckenschere oder eine Kettensäge muss weiterhin regelmäßig gereinigt und kontrolliert werden, damit sie zuverlässig und sicher funktioniert.


6. Mehr Komfort bei der Gartenarbeit

Moderne Akku-Gartengeräte werden häufig mit besonderem Augenmerk auf Ergonomie und ausgewogene Gewichtsverteilung entwickelt.


Auch das Fehlen eines Kabels und eines Kraftstofftanks erleichtert die Handhabung.

Je nach Modell kann ein Akku-Gerät leichter sein als ein vergleichbares Benzinmodell.


Dies hängt allerdings stark von Leistung, Akku-Kapazität und Bauweise ab.


Der ergonomische Vorteil macht sich besonders bei längeren Arbeiten bemerkbar, beispielsweise beim:

  • Schneiden einer langen Hecke;

  • Freischneiden von dichtem Bewuchs;

  • Reinigen einer großen Terrasse;

  • Schneiden von Ästen;

  • Pflegen mehrerer Gartenbereiche.


7. Eine immer vielseitigere Technologie

Vor einigen Jahren wurden Akku-Gartengeräte hauptsächlich mit kleineren Gartenarbeiten in Verbindung gebracht.


Heute hat sich die Technologie deutlich weiterentwickelt.

Mittlerweile gibt es akkubetriebene Lösungen für zahlreiche Anwendungen.


Rasenmähen

Akku-Rasenmäher sind inzwischen in vielen verschiedenen Ausführungen erhältlich. Es gibt Modelle mit unterschiedlichen Schnittbreiten, Akku-Kapazitäten und Funktionen.

Je nach Modell eignen sie sich sowohl für kleinere Gärten als auch für größere Rasenflächen.


Heckenschneiden

Akku-Heckenscheren bieten große Bewegungsfreiheit und machen das Hantieren mit Verlängerungskabeln überflüssig.


Freischneiden

Moderne Akku-Motorsensen können je nach Modell ausreichend Leistung bieten, um hohes Gras und dichtere Vegetation zu bearbeiten.


Laub und Schmutz entfernen

Akku-Laubbläser sind besonders praktisch, um Terrassen, Wege, Rasenflächen und andere Bereiche schnell zu reinigen.


Äste und Holz schneiden

Akku-Kettensägen eignen sich für verschiedene Schneidarbeiten, beispielsweise für die Pflege von Bäumen, das Schneiden kleinerer Äste oder die Vorbereitung von Brennholz – abhängig von Leistung und Ausstattung des jeweiligen Modells.


8. Ein Akku für mehrere Gartengeräte

Einer der interessantesten Vorteile moderner Akkusysteme besteht darin, dass ein Akku häufig mit mehreren kompatiblen Geräten derselben Produktplattform verwendet werden kann.


Ein Akku kann beispielsweise verschiedene Geräte betreiben:

Rasenmäher + Heckenschere + Motorsense + Laubbläser + Kettensäge.

Das bietet mehrere Vorteile.


Weniger Akkus kaufen

Statt für jedes Gerät einen eigenen Akku anzuschaffen, kann man in ein gemeinsames Akkusystem investieren.


Weniger Platzbedarf

Akkus und Ladegeräte benötigen in der Regel weniger Lagerfläche als mehrere benzinbetriebene Geräte mit Kraftstoff und zusätzlichen Verbrauchsmaterialien.


Ein einheitliches System

Die Wahl eines gemeinsamen Akkusystems erleichtert die Erweiterung des eigenen Geräteparks und kann die Nutzung verschiedener Geräte vereinfachen.

Vor dem Kauf sollte deshalb unbedingt geprüft werden, ob Akkus und Ladegeräte mit den gewünschten Geräten kompatibel sind.


9. Energieverbrauch besser kontrollieren

Ein Akku-Gartengerät wird mit elektrischer Energie betrieben, die zuvor im Akku gespeichert wurde.


Für den Anwender ist es dadurch einfacher, den Energieverbrauch zu kontrollieren und den regelmäßigen Kauf von Kraftstoff zu vermeiden.


Der tatsächliche ökologische Fußabdruck hängt jedoch von mehreren Faktoren ab, unter anderem:

  • von der Quelle des verwendeten Stroms;

  • von der Lebensdauer des Akkus;

  • von der Lebensdauer des Geräts;

  • von der Häufigkeit der Nutzung;

  • von der Reparierbarkeit und Austauschbarkeit einzelner Komponenten.


Deshalb sollte die Umweltbilanz eines Gartengeräts immer über seinen gesamten Lebenszyklus betrachtet werden.


10. Interessant zur Reduzierung lokaler Emissionen

Ein wichtiger Vorteil elektrischer Geräte besteht darin, dass während des Betriebs keine direkten Verbrennungsemissionen entstehen.


Im Gegensatz zu einem Benzinmotor verbrennt ein Akku-Gerät während der Nutzung keinen Kraftstoff.


Dies kann den Komfort in Wohngebieten verbessern und dazu beitragen, lokale Emissionen durch benzinbetriebene Gartengeräte zu reduzieren.


Dabei sollte jedoch zwischen direkten Emissionen während der Nutzung und der gesamten Umweltbilanz unterschieden werden. Herstellung, Akku-Produktion und Stromerzeugung haben ebenfalls Einfluss auf die Gesamtbilanz.


11. Besonders praktisch für kleinere Gartenarbeiten

Für Menschen, die einen kleinen oder mittelgroßen Garten regelmäßig pflegen, ist die einfache Bedienung von Akku-Geräten oft ein entscheidender Vorteil.


Ein einfaches Beispiel: Eine kleine Hecke muss geschnitten, die Rasenkante gepflegt und anschließend eine Terrasse gereinigt werden.


Mit Akku-Geräten können die benötigten Maschinen genommen, die geladenen Akkus eingesetzt und die Arbeiten direkt begonnen werden.


Es ist nicht notwendig:

  • Kraftstoff vorzubereiten;

  • ein Verlängerungskabel auszulegen;

  • mehrere Flüssigkeitsstände zu kontrollieren;

  • einen schweren Verbrennungsmotor zu bewegen;

  • während der Arbeit auf Kabel zu achten.


Diese Einfachheit erleichtert auch kleinere Pflegearbeiten, die regelmäßig zwischendurch erledigt werden können.


12. Eine Lösung für moderne Gärten

Gärten verändern sich. Grundstücke sind teilweise kleiner, Häuser liegen näher beieinander und viele Gartenbesitzer wünschen sich mehr Komfort bei der Pflege.


Akku-Gartengeräte erfüllen in diesem Zusammenhang mehrere Anforderungen:


Bewegungsfreiheit: kein Stromkabel.


Einfache Bedienung: schneller Start.


Komfort: im Vergleich zu ähnlichen Verbrennungsgeräten meist weniger Lärm und Vibrationen.


Vielseitigkeit: ein Akku kann mehrere kompatible Geräte betreiben.


Lagerung: kein Kraftstoff erforderlich.


Wartung: mechanisch meist weniger aufwendig.


13. Welche Nachteile haben Akku-Gartengeräte?

Trotz ihrer zahlreichen Vorteile sind Akku-Geräte nicht automatisch für jede Situation die beste Lösung.


Die Akkulaufzeit

Die Laufzeit hängt von der Akku-Kapazität, dem verwendeten Gerät, der Art der Arbeit und den Einsatzbedingungen ab.


Ein Rasenmäher, der hohes und feuchtes Gras schneiden muss, benötigt beispielsweise mehr Energie als ein Gerät, das unter einfachen Bedingungen eingesetzt wird.

Bei großen Grundstücken kann es daher sinnvoll sein, mehrere Akkus bereitzuhalten.


Die Ladezeit

Im Gegensatz zu einem Benzingerät, das in der Regel schnell nachgetankt werden kann, benötigt ein Akku eine gewisse Zeit zum Aufladen.

Wer regelmäßig und länger arbeitet, kann deshalb von einem zusätzlichen Akku profitieren. So können die Akkus abwechselnd eingesetzt und geladen werden.


Der Anschaffungspreis

Ein hochwertiges Akkusystem kann zunächst relativ teuer sein, insbesondere wenn mehrere Akkus benötigt werden.


Allerdings sollte nicht nur der Kaufpreis betrachtet werden. Auch Energie, Wartung, Verbrauchsmaterialien und die Lebensdauer des Geräts spielen bei den Gesamtkosten eine Rolle.


Die Leistung je nach Anwendung

Die Leistung moderner Akku-Geräte hat große Fortschritte gemacht. Dennoch eignet sich nicht jedes Modell für besonders anspruchsvolle Arbeiten.

Für sehr große Grundstücke, extrem dichten Bewuchs oder einen intensiven professionellen Einsatz sollte ein Gerät gewählt werden, das ausdrücklich für diese Anforderungen ausgelegt ist.


14. Wie wählt man das richtige Akku-Gartengerät?

Vor dem Kauf sollten mehrere Kriterien berücksichtigt werden.


Die zu pflegende Fläche

Je größer das Grundstück, desto wichtiger wird die Akkulaufzeit.

Für einen kleinen Garten kann ein kompakter Akku ausreichend sein. Bei größeren Flächen kann ein System mit mehreren Akkus sinnvoller sein.


Die Leistung

Die benötigte Leistung hängt von der jeweiligen Aufgabe ab.

Ein Rasentrimmer hat beispielsweise andere Anforderungen als eine Motorsense, die für dichten Bewuchs eingesetzt wird.


Die Akku-Kapazität

Eine höhere Kapazität ermöglicht in der Regel eine längere Laufzeit. Gleichzeitig kann ein größerer Akku schwerer sein.

Es kommt deshalb darauf an, das richtige Verhältnis zwischen Laufzeit, Leistung und Bedienkomfort zu finden.


Die Ladezeit

Ein Schnellladegerät kann interessant sein, wenn die Geräte häufig und über längere Zeit eingesetzt werden.


Die Kompatibilität

Wenn mehrere Gartengeräte angeschafft werden sollen, ist es besonders sinnvoll, ein gemeinsames Akkusystem zu wählen.

So kann der eigene Gerätepark Schritt für Schritt erweitert werden, ohne für jedes Gerät ein komplett neues Akkusystem anschaffen zu müssen.


15. Wie kann man die Lebensdauer eines Akkus verlängern?

Ein Akku stellt einen wichtigen Teil des Wertes eines kabellosen Gartengeräts dar. Deshalb lohnt es sich, ihn sorgfältig zu behandeln.


Einige grundlegende Maßnahmen können dazu beitragen, seine Leistungsfähigkeit möglichst lange zu erhalten:

  • das vom Hersteller empfohlene Ladegerät verwenden;

  • extreme Temperaturen vermeiden;

  • den Akku trocken und geschützt lagern;

  • die Hinweise des Herstellers beachten;

  • Stöße und Stürze vermeiden;

  • Kontakte bei Bedarf vorsichtig reinigen;

  • sichtbar beschädigte Akkus nicht weiterverwenden.


Die genauen Empfehlungen können je nach Akku-Technologie und Hersteller unterschiedlich sein. Deshalb sollte immer die mitgelieferte Bedienungsanleitung beachtet werden.


16. Akku oder Benzin: Welche Lösung ist die richtige?


Die richtige Wahl hängt vor allem vom Garten und von der geplanten Nutzung ab.

Kriterium

Akku-Gerät

Benzingerät

Bewegungsfreiheit

Sehr gut

Sehr gut

Geräuschpegel

In der Regel niedriger

In der Regel höher

Start

Einfach und schnell

Kann mehrere Schritte erfordern

Kraftstoff

Nicht erforderlich

Erforderlich

Mechanische Wartung

Meist geringer

Meist höher

Laufzeit

Durch Akku begrenzt

Abhängig vom Tank

Aufladen

Erforderlich

Schnelles Nachtanken möglich

Vielseitigkeit

Sehr hoch bei gemeinsamem Akkusystem

Je nach Gerät unterschiedlich

Intensive Arbeiten

Je nach Modell

Häufig gut geeignet

Für einen privaten Garten und regelmäßige Pflegearbeiten können Akku-Gartengeräte eine besonders komfortable Lösung darstellen.

Für sehr intensive Arbeiten, den professionellen Dauereinsatz oder die Pflege sehr großer Flächen kann ein Benzingerät je nach Anwendung weiterhin bestimmte Vorteile bieten.


Akku-Gartengeräte: Eine praktische Lösung für den modernen Garten

Akkubetriebene Gartengeräte bieten heute eine interessante Kombination aus Bewegungsfreiheit, einfacher Bedienung und hohem Komfort.


Kein Kabel, ein schneller Start, weniger Lärm, kein Kraftstoff und die Möglichkeit, mehrere Geräte mit demselben Akkusystem zu betreiben, machen sie für viele Gartenbesitzer besonders attraktiv.


Auch die technologische Entwicklung bei Akkus und Elektromotoren hat den Einsatzbereich deutlich erweitert. Inzwischen gibt es kabellose Lösungen für nahezu alle gängigen Gartenarbeiten: Rasenmähen, Heckenschneiden, Freischneiden, Laubblasen und Holzschneiden.


Trotzdem sollte die Kaufentscheidung immer an die Größe des Grundstücks, die Häufigkeit der Nutzung und die Art der anfallenden Arbeiten angepasst werden. Eine passende Akku-Kapazität, ausreichende Leistung und ein kompatibles Akkusystem können dabei einen entscheidenden Unterschied machen.


Letztendlich gilt: Das beste Akku-Gartengerät ist dasjenige, das tatsächlich zu den eigenen Anforderungen passt.


Richtig ausgewählt und regelmäßig gepflegt, kann ein Akku-Gerät zu einem zuverlässigen und langlebigen Helfer werden, der die Gartenarbeit im Alltag deutlich einfacher macht.

 
 
 

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